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n8n vs Make vs Zapier: Rechner & Vergleich 2026

n8n vs Make vs Zapier 2026: Zählweisen, harte Anforderungen und Verbrauch im lokalen Rechner vergleichen. Mit Matrix und Arbeitsblatt.

n8n vs Make vs Zapier, Vergleich der drei Automatisierungstools für den Mittelstand
Inhaltsverzeichnis anzeigen
  1. Drei Tools, drei Zählweisen
  2. Vergleich auf einen Blick
  3. Was ein fairer Vergleich berücksichtigen muss
  4. Entscheidungsrechner
  5. Drei neutrale Modell-Szenarien
  6. Szenario 1: einfacher Ablauf
  7. Szenario 2: Datensatzverarbeitung
  8. Szenario 3: Self-Hosting und KI
  9. Methodik des Rechners
  10. Welche Plattform passt zu welcher Anforderung?
  11. n8n prüfen, wenn technische Kontrolle wichtig ist
  12. Make prüfen, wenn visuelle Prozessmodellierung zentral ist
  13. Zapier prüfen, wenn ein schneller Einstieg priorisiert wird
  14. Datenschutz und Datenkontrolle sauber trennen
  15. Vom Vergleich zum belastbaren Test
  16. Grafik auf der eigenen Website einbetten
  17. Quellen und Datenstand
  18. Häufige Fragen zu n8n, Make und Zapier
  19. Was ist der wichtigste Unterschied zwischen n8n, Make und Zapier?
  20. Ist n8n günstiger als Make oder Zapier?
  21. Welches Tool ist am besten für die DSGVO?
  22. Warum liefert der Rechner keinen Sieger?
  23. Speichert der Rechner meine Angaben?
  24. Änderungsprotokoll

n8n vs Make vs Zapier ist kein fairer Paketpreisvergleich, denn die Plattformen zählen den Verbrauch unterschiedlich. Genau deshalb stellt dieser Artikel zuerst die Zählweisen gegenüber. Danach kannst du im lokalen Entscheidungsrechner deinen Prozess modellieren, harte Anforderungen prüfen und Prioritäten gewichten.

Das Wichtigste in Kürze
  • n8n Cloud zählt vollständige Workflow-Ausführungen, unabhängig von der Zahl der Schritte.
  • Make unterscheidet Operations als Aktivitäten und Credits als Abrechnungseinheiten. Normale Apps benötigen meist einen Credit pro Operation. Bei KI-Funktionen kann der Verbrauch dynamisch sein.
  • Zapier zählt bei klassischen Zaps erfolgreiche Aktionen als Tasks. Einzelne Produkte können abweichende Raten verwenden.
  • Self-Hosting, bestätigte Integrationen und betriebliche Fähigkeiten sind harte Anforderungen. Eine hohe Punktzahl kann eine nicht erfüllte Anforderung nicht ausgleichen.
  • Preisstand offen: Der Rechner berechnet bewusst keine Eurobeträge. Tarife, enthaltene Mengen, Produktregeln und Zusatzkosten müssen vor einer Entscheidung aktuell geprüft werden.

Drei Tools, drei Zählweisen

Die Begriffe Workflow-Ausführung, Operation, Credit und Task sind nicht austauschbar. Ein Prozessstart kann je nach Aufbau eine Ausführung, mehrere Operations oder mehrere Tasks erzeugen.

1
n8n

Cloud-Maß: vollständige Workflow-Ausführungen. Die Zahl der Schritte innerhalb einer Ausführung verändert diese Einheit nicht.

Offen: Bei Self-Hosting zählen zusätzlich Infrastruktur, Betrieb und externe Dienste.

2
Make

Maß: Operations beschreiben Aktivitäten. Credits dienen als Abrechnungseinheit. Normale Apps liegen meist bei einem Credit je Operation.

Offen: KI-Funktionen können abhängig von Tokens oder anderen Faktoren dynamisch Credits verbrauchen.

3
Zapier

Maß: In klassischen Zaps zählt eine erfolgreiche Aktion als Task. Trigger, Filter und fehlgeschlagene Aktionen zählen dort grundsätzlich nicht als Task.

Offen: Bestimmte Zapier-Produkte können andere Nutzungsraten haben.

n8n, Make und Zapier zählen Automatisierungsverbrauch unterschiedlich: Workflow-Ausführungen, Operations und Credits sowie erfolgreiche Aktionen und Tasks.
Drei Plattformen, drei unterschiedliche Verbrauchseinheiten. Grafikstand: 12.08.2026.

Vergleich auf einen Blick

Fragen8nMakeZapier
Primäre Einheit im ModellWorkflow-AusführungOperation und Crediterfolgreiche Aktion und Task
Schritte erhöhen die primäre Einheit direktbei n8n Cloud neinhäufig jaerfolgreiche Aktionen ja
KI-Verbrauch vollständig mit einer festen Regel modellierbarzu prüfennein, kann dynamisch seinzu prüfen, Produktraten können abweichen
Standard Self-Hosting verfügbarja, Community Editionneinnein
Betriebsaufwand bei Self-Hostingrelevantnicht anwendbarnicht anwendbar
Automatische Datenschutzfreigabe durch Toolwahlneinneinnein

Die Community Edition ist die standardmäßige selbst gehostete n8n-Version. Sie sollte wegen der geltenden Sustainable Use License nicht pauschal als Open Source bezeichnet werden. Self-Hosting schafft technische Kontrollmöglichkeiten, garantiert aber weder Datenschutzkonformität noch einen bestimmten Speicherort aller beteiligten Dienste. Rechtsgrundlage, Auftragsverarbeitung, Subprozessoren, Logs, Backups und angebundene APIs bleiben separat zu prüfen.

Was ein fairer Vergleich berücksichtigen muss

Ein Verbrauchsmodell braucht mehr als die Zahl monatlicher Prozesse. Relevant sind Wiederholungen, Verzweigungen, verarbeitete Datensätze, erfolgreiche Folgeaktionen und Funktionen mit variabler Abrechnung.

  • Prozessstarts: Wie oft startet der vollständige Ablauf einschließlich geplanter Wiederholungen?
  • Datensätze und Bündel: Wie viele Elemente durchlaufen einzelne Make-Module?
  • Erfolgreiche Aktionen: Wie viele abrechenbare Zapier-Aktionen entstehen pro Lauf?
  • KI-Nutzung: Sind dynamische Credits, Tokens oder abweichende Produktraten beteiligt?
  • Integrationen: Sind benötigte Apps, Authentifizierung und Operationen wirklich verfügbar?
  • Betrieb: Kann und soll dein Team Updates, Monitoring, Backups und Störungen selbst verantworten?

Bei n8n Self-Hosting gehören Server, Speicher, Datenverkehr, Backups, Monitoring, Wartung und externe APIs in die Kostenbetrachtung. Bei allen drei Plattformen können zusätzliche Produkte, Kontingente und verbundene Dienste den tatsächlichen Aufwand verändern.

Entscheidungsrechner

Der Rechner verarbeitet alle Eingaben ausschließlich in deinem Browser. Er setzt keine Cookies, speichert nichts dauerhaft und sendet keine Rechnerdaten an inventivo oder Dritte. Seine Ergebnisse sind eine transparente Orientierung, keine Preiszusage, Rechtsberatung oder technische Machbarkeitsprüfung.

Lokaler Browser-Rechner

Verbrauch, harte Anforderungen und Prioritäten getrennt bewerten

In drei Schritten: Du trägst ein, wie oft dein Ablauf läuft und was er dabei tut. Du hakst ab, was zwingend erfüllt sein muss. Du gewichtest, was dir wichtig ist. Ergebnis ist keine Preisangabe, sondern eine Gegenüberstellung, wie viel jede Plattform in ihrer eigenen Einheit zählt und welche überhaupt in Frage kommt. Am schnellsten geht es mit einem der drei Szenarien als Startpunkt.

Die drei Szenarien setzen alle Pflichtintegrationen auf „bestätigt“, damit die Rechenwege sichtbar werden. Für deinen eigenen Fall stellst du jede Integration zurück auf „zu prüfen“, solange du sie nicht in den Herstellerunterlagen nachgesehen hast.

1. Verbrauch modellieren
2. Harte Anforderungen prüfen

Diese beiden Angaben gehören zusammen. Die zweite wirkt sich nur aus, wenn die erste gesetzt ist, denn nur dann stellt sich die Frage nach dem Eigenbetrieb.

Pflichtintegrationen sind die Anbindungen, ohne die dein Ablauf nicht funktioniert, etwa Warenwirtschaft, CRM oder Buchhaltung. Solange ein Feld auf „zu prüfen“ steht, bleibt die jeweilige Plattform bewusst ohne Einordnung. Setze es erst auf „bestätigt“, wenn du die Anbindung in den Herstellerunterlagen nachgesehen hast.

3. Prioritäten gewichten

0 bedeutet unwichtig, 3 bedeutet sehr wichtig. Die hinterlegte Bewertungsmatrix ist eine redaktionelle Heuristik, keine Herstellerangabe.

Drei neutrale Modell-Szenarien

Die Szenarien sind keine Empfehlungen. Sie zeigen, wie dieselbe Prozessidee je Plattform unterschiedlich gezählt wird. Im Rechner kannst du jeden Wert verändern.

Szenario 1: einfacher Ablauf

Ein Prozess startet 300-mal pro Monat, läuft 15-mal zusätzlich und erzeugt je Lauf drei normale Make Operations beziehungsweise zwei erfolgreiche Zapier-Aktionen. Das Modell ergibt 315 n8n Workflow-Ausführungen, 945 Make Operations und bei normalen Apps voraussichtlich ebenso viele Credits sowie 630 Zapier Tasks. Pflichtintegrationen bleiben vor einer Auswahl zu bestätigen.

Szenario 2: Datensatzverarbeitung

Ein Prozess startet 80-mal und verarbeitet je Operation durchschnittlich 20 Bündel. Bei vier Make Operations pro Lauf entsteht ein wesentlich höherer Operationswert als die Zahl der Prozessstarts. Das ist kein Qualitätsurteil, sondern eine Folge der Modellierung. Bei Zapier hängt der Wert davon ab, wie viele erfolgreiche Aktionen für jedes Element tatsächlich ausgeführt werden.

Szenario 3: Self-Hosting und KI

Wenn Standard Self-Hosting zwingend ist, scheiden die hier betrachteten Make- und Zapier-Varianten schon an dieser harten Anforderung aus. n8n bleibt nur dann prüfbar, wenn Betrieb, Updates, Monitoring und Backups verantwortet werden können. Nutzt der Make-Prozess KI-Funktionen mit dynamischem Creditverbrauch oder ein Zapier-Produkt mit abweichender Rate, bleibt die jeweilige Verbrauchsprognose offen.

Methodik des Rechners

Der Rechner verwendet drei getrennte Ebenen:

  1. Verbrauch: n8n Ausführungen entsprechen Prozessstarts plus vollständigen Wiederholungen. Make Operations werden als Läufe mal Operations je Lauf mal durchschnittliche Bündel modelliert. Zapier Tasks werden als Läufe mal erfolgreiche Aktionen je Lauf modelliert.
  2. Harte Anforderungen: Fehlende oder ungeprüfte Pflichtintegrationen blockieren eine Einordnung. Zwingendes Self-Hosting sperrt Make und Zapier in diesem Modell. Fehlt die Fähigkeit zum Eigenbetrieb, sperrt es zugleich die Self-Hosting-Einordnung für n8n.
  3. Prioritäten-Wertung: Fünf Prioritäten werden mit der unten abgedruckten redaktionellen Matrix gewichtet. Die Wertung ersetzt keine harte Anforderung und kürt keinen pauschalen Sieger.

Die Matrix steht vollständig hier, damit jeder Wert nachvollziehbar und widersprechbar ist. Die Ausprägungen von 1 bis 3 sind eine redaktionelle Einschätzung von inventivo, keine Herstellerangabe und keine Messung. Sie werden mit deiner eigenen Gewichtung von 0 bis 3 multipliziert.

Prioritätn8nMakeZapier
Schneller Einstieg123
Visuelle Modellierung232
Komplexe Logik321
Technische Datenkontrolle311
Kein eigener Plattformbetrieb133

Die n8n-Werte beschreiben ein Setup mit eigener technischer Kontrolle einschließlich Self-Hosting. Wer ausschließlich das Cloud-Angebot betrachtet, sollte „Kein eigener Plattformbetrieb“ für n8n höher ansetzen und die Wertung entsprechend anders lesen. Alle drei Verbrauchsformeln oben beziehen sich dagegen auf die jeweiligen Cloud-Angebote.

Zur Einordnung in eigener Sache: inventivo betreibt n8n selbst und bietet Automatisierung mit n8n als Leistung an. Deshalb steht die Matrix offen, statt nur ein Ergebnis auszugeben.

Die Formeln vereinfachen reale Workflows. Router, Schleifen, Fehlerpfade, Wiederholungen, eingebettete Produkte und veränderte Herstellerregeln können andere Werte erzeugen. Vor einer Beschaffung sollte deshalb ein repräsentativer Testprozess in den infrage kommenden Plattformen aufgebaut und dessen tatsächlicher Verbrauch gemessen werden.

Welche Plattform passt zu welcher Anforderung?

n8n prüfen, wenn technische Kontrolle wichtig ist

n8n ist besonders relevant, wenn Standard Self-Hosting eine echte Anforderung ist oder komplexe Logik technisch modelliert werden soll. Die Community Edition ist die standardmäßige selbst gehostete Version. Damit entstehen aber eigene Pflichten für sicheren Betrieb, Aktualisierung, Backups, Monitoring und Störungsbehandlung. Für eine professionelle Umsetzung kann eine betreute n8n Agentur bei Architektur und Betrieb unterstützen.

Make prüfen, wenn visuelle Prozessmodellierung zentral ist

Make visualisiert Abläufe, Verzweigungen und Datenwege detailliert. Für die Mengenplanung müssen Operations und Credits getrennt verstanden werden. Bei normalen Apps entspricht eine Operation meist einem Credit. Sobald KI oder andere Funktionen dynamisch abrechnen, braucht die Prognose den konkreten Aufbau und aktuelle Herstellerdaten.

Zapier prüfen, wenn ein schneller Einstieg priorisiert wird

Zapier bildet viele Abläufe über Trigger und Aktionen ab. Bei klassischen Zaps zählen erfolgreiche Aktionen als Tasks. Für eine belastbare Planung muss geprüft werden, ob das benötigte Produkt eine abweichende Nutzungsrate verwendet. Auch hier entscheiden bestätigte Integrationen und ein realer Test stärker als eine allgemeine Toolbewertung.

Datenschutz und Datenkontrolle sauber trennen

Self-Hosting und Datenschutz sind nicht dasselbe. Eine selbst gehostete Plattform kann mehr Kontrolle über die eigene Instanz ermöglichen. Daten können trotzdem an angebundene SaaS-Dienste, KI-Anbieter, E-Mail-Systeme oder andere APIs übertragen werden. Bei Cloud-Angeboten wiederum können vertragliche und technische Schutzmaßnahmen relevant sein.

Vor einer Entscheidung sind mindestens Datenflüsse, Rollen, Auftragsverarbeitung, Subprozessoren, Speicherorte, Löschfristen, Protokolle und Berechtigungen zu prüfen. Eine Toolauswahl allein begründet keine DSGVO-Konformität. Vertiefend hilft der Beitrag KI und Datenschutz: Was Unternehmen prüfen müssen.

ℹ️ Hinweis

Dieser Beitrag und der Rechner sind eine praxisorientierte Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Die genannten Prüfpunkte sind weder abschließend noch auf jeden Fall übertragbar. Für die datenschutzrechtliche Bewertung einer konkreten Automatisierung wende dich an einen Fachanwalt für Datenschutzrecht oder deinen Datenschutzbeauftragten. inventivo unterstützt bei der technischen und organisatorischen Umsetzung, nicht bei der rechtlichen Bewertung.

Vom Vergleich zum belastbaren Test

  1. Beschreibe einen echten Prozess mit Startpunkt, Eingaben, Entscheidungen und Ergebnis.
  2. Bestätige alle Pflichtintegrationen und benötigten Operationen direkt in den aktuellen Herstellerunterlagen.
  3. Erfasse einen realistischen Monatswert einschließlich Wiederholungen, Datensätzen und Fehlerpfaden.
  4. Prüfe die harten Anforderungen, bevor du Punktzahlen oder Preise vergleichst.
  5. Baue denselben repräsentativen Ablauf in den verbleibenden Plattformen als Test auf.
  6. Miss tatsächlichen Verbrauch, Wartungsaufwand und Fehlerverhalten.

Konkrete Prozessideen findest du in Website-Prozesse automatisieren, Automatisierung im Mittelstand und bei den Beispielen für n8n im Vertrieb sowie n8n in der Buchhaltung.

n8n läuft bei inventivo im eigenen täglichen Produktionsbetrieb und in Kundenprojekten, dort unter anderem für Formularverarbeitung und ein Anfragen-Dashboard auf eigenem Server. Diese Erfahrung ersetzt keinen Vergleichstest für deinen Prozess, zeigt aber, warum Betriebsfähigkeit und Fehlersuche im Rechner als eigenständige Anforderungen behandelt werden.

Grafik auf der eigenen Website einbetten

Die Vergleichsgrafik darf mit Quellenlink unverändert eingebettet werden. Der Code lädt die Grafik von inventivo.de.

Diese Grafik einbetten:

Quellen und Datenstand

Stand der fachlichen Prüfung: 12.08.2026.

Preisstand: offen. Es werden bewusst keine Eurobeträge verglichen. Für ein Angebot müssen aktuelle Tarife, enthaltene Kontingente, Abrechnungsintervall, Steuern, Zusatzprodukte und externe Dienste direkt in den offiziellen Preis- und Kontoseiten geprüft werden.

Entscheidungsmatrix und Arbeitsblatt als PDF

Zwei Seiten zum Ausdrucken: die Gegenüberstellung samt Bewertungsmatrix und ein Arbeitsblatt, in das du deinen eigenen Prozess einträgst.

Jetzt herunterladen (PDF)

Häufige Fragen zu n8n, Make und Zapier

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen n8n, Make und Zapier?

Für die Mengenplanung ist die Zählweise entscheidend. n8n Cloud zählt vollständige Workflow-Ausführungen. Make verwendet Operations und Credits. Zapier zählt in klassischen Zaps erfolgreiche Aktionen als Tasks. Zusätzlich unterscheiden sich Hosting, Integrationen und Betriebsmodell.

Ist n8n günstiger als Make oder Zapier?

Das lässt sich ohne konkreten Prozess und aktuelle Tarife nicht belastbar beantworten. Bei n8n Self-Hosting gehören auch Infrastruktur und Betrieb in die Rechnung. Bei Make und Zapier verändern Prozessaufbau und Produktregeln den Verbrauch.

Welches Tool ist am besten für die DSGVO?

Keines der Tools ist durch seine bloße Auswahl automatisch DSGVO-konform. Self-Hosting kann technische Kontrolle erhöhen, ersetzt aber nicht die Prüfung aller Datenflüsse, Verträge, Anbieter und Schutzmaßnahmen.

Warum liefert der Rechner keinen Sieger?

Ein pauschaler Sieger wäre irreführend. Harte Anforderungen können eine Plattform ausschließen, während die Wertung nur deine Prioritäten abbildet. Die verbleibenden Optionen müssen mit einem realen Prozess getestet werden.

Speichert der Rechner meine Angaben?

Nein. Die Berechnung läuft lokal im Browser. Der Rechner setzt keine Cookies, verwendet keinen Browser-Speicher und sendet keine Eingaben an einen Server.

Änderungsprotokoll

  • 12.08.2026: Vergleich vollständig überarbeitet. Zählweisen anhand offizieller Primärquellen präzisiert. Lokalen Entscheidungsrechner, drei Szenarien, PDF-Arbeitsblatt und Embed-Grafik ergänzt. Bewertungsmatrix vollständig abgedruckt und um die Einordnung in eigener Sache ergänzt. Hinweis zur Rechtsberatung aufgenommen. Nicht belegte Praxis- und Preisbehauptungen entfernt.
  • 26.05.2026: Erstveröffentlichung.