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Google Ads Agentur Essen

Google Ads für Unternehmen in Essen und im westlichen Ruhrgebiet, betreut aus Münster

Mehr Klicks.

Ein Klick auf eine Photovoltaik-Suche kostet in Essen nach Schätzung der Sistrix Toolbox im August 2026 rund 8,40 Euro, in Bielefeld rund 29,70 Euro. Dieselbe Leistung, gut das Dreifache. Wer Erfahrungswerte von einem Standort auf den anderen überträgt, rechnet mit den falschen Zahlen. Wir tragen sie für Ihre Suchbegriffe zusammen, bevor das erste Budget fließt.

Oder rufen Sie uns einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr)

  • Was ein Klick kostet, prüfen wir für Ihren Ort
  • Unpassende Suchanfragen von Anfang an aussortiert
  • Konto und Zugang bleiben bei Ihnen
ROAS ↑ +156%
Beispielwerte, keine Kundendaten
4,2x Werbeerlös pro Euro Budget
Beispielwerte, keine Kundendaten
Klickpreis Ø 0,42 € ↓ −31%
Conversions 187 ↑ +74%
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Der Werbemarkt in Essen

Essen ist unter den großen Ruhrgebietsstädten der Standort mit der auffälligsten Preisdelle. Für die Suche nach Photovoltaik schätzt die Sistrix Toolbox im August 2026 rund 8,40 Euro je Klick. Dieselbe Suche liegt in Bochum bei rund 19,80 Euro und in Bielefeld bei rund 29,70 Euro. Gut das Dreifache also, über eine Strecke, die man an einem Vormittag fährt.

Der Grund liegt in der Auktion. Wie viel ein Klick kostet, entscheidet sich daran, wie viele Anbieter im selben Gebiet auf denselben Suchbegriff bieten und wie viel ihnen eine Anfrage wert ist. In Essen ist dieser Kreis bei einigen Leistungen kleiner als in den Nachbarstädten. Für Sie heißt das: Ein Budget, das anderswo nur für ein paar Klicks am Tag reicht, kann hier ein tragfähiges Kampagnenteil finanzieren.

Es gibt allerdings eine Besonderheit, die sonst kaum eine Stadt hat. Der Stadtname ist zugleich ein Alltagswort. Suchanfragen rund um Essen, Lieferdienste und Rezepte haben keinerlei Ortsbezug, tauchen aber in jeder Auswertung auf und werden von automatisierten Verfahren bereitwillig mitgenommen. Ohne konsequente Ausschlusslisten fließt Budget in Klicks, aus denen nie eine Anfrage werden konnte. Wir legen diese Listen vor dem Start an und schreiben sie fort, solange die Kampagne läuft.

Bei den beratenden Berufen zeigt sich ein anderes Bild: Die Suche nach einer Steuerberatung in Essen kommt auf rund 1.050 Anfragen im Monat bei geschätzt 2,80 Euro je Klick und etwa 88 Prozent Handy-Anteil. Bei Umzugsunternehmen sind es rund 650 Anfragen bei geschätzt 8,10 Euro. Die Nachfrage ist also da, sie ist überwiegend mobil, und sie ist bezahlbar.

Leistungsumfang, Kampagnenformate und Abrechnung sind auf unserer Seite zur Google Ads Agentur Münster beschrieben. Diese Seite bleibt beim Essener Zahlenbild.

  • Violas
  • Pianohaus Micke
  • Aux Chocolats
  • Burghardt Delicious
  • Budde Industriedesign
  • Modellbahnen Walter Licht
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  • Wir Zahnärzte
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  • Goring & Goring Versicherungsmakler
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  • Dentaprime
  • KERNenergie

Woran wir in Ihrem Konto arbeiten

Klicks, die nichts bringen, zuerst abstellen

Der teuerste Teil einer Kampagne sind die Klicks, die nie zu einer Anfrage führen konnten. Wir sortieren deshalb zu Beginn aus: Suchanfragen von Menschen, die selbst anbieten statt suchen, Anfragen ohne Kaufabsicht, Anfragen aus Gebieten, die Sie gar nicht beliefern. Diese Liste wächst weiter, solange die Kampagne läuft.

Was ein Kunde kosten darf, steht vorher fest

Ein Klickpreis ist für sich genommen weder hoch noch niedrig. Es kommt darauf an, wie viele Klicks bei Ihnen zu einer Anfrage werden, wie viele Anfragen zu einem Auftrag und was Ihnen ein Auftrag einbringt. Diese Kette rechnen wir mit Ihnen einmal durch. Danach wissen Sie, was eine Anfrage höchstens kosten darf, und wir wissen, welche Suchbegriffe wir gar nicht erst buchen.

Erst messen können, dann schalten

Ohne belastbare Messung ist jede spätere Aussage über Wirkung geraten. Wir richten die Erfassung von Anfragen, Anrufen und Formularabschlüssen ein, bevor die erste Anzeige läuft. Wo Einwilligungen fehlen oder die Messung lückenhaft ist, sagen wir das, statt sie zu übergehen.

Anzeigen nur dort, wo Sie wirklich liefern

In der Standardeinstellung zeigt Google Ihre Anzeige auch Menschen, die sich lediglich für einen Ort interessieren, ohne dort zu sein. Bei ortsgebundenen Leistungen zahlen Sie damit für Anfragen, die nie zu einem Auftrag werden konnten. Wir grenzen das Gebiet auf das ein, was Sie tatsächlich bedienen, und schauen an den Rändern nach, ob sich die Fahrt dorthin rechnet.

Anrufe als vollwertige Anfrage behandeln

Bei ortsgebundenen Leistungen läuft ein großer Teil der Suchen über das Handy, und viele davon enden im Anruf statt im Formular. Wer nur Formulare misst, hält seine beste Kampagne für die schwächste. Wir machen Anrufe deshalb sichtbar und beziehen sie in die Steuerung ein.

Wöchentliche Durchsicht der Suchbegriffe

Einmal in der Woche gehen wir die Liste der Suchanfragen durch, die Ihre Anzeigen tatsächlich ausgelöst haben. Diese Liste sieht anders aus als die Liste der gebuchten Suchbegriffe, und der Unterschied zwischen beiden ist der Ort, an dem Budget versickert. Was nicht passt, wird ausgeschlossen, was überraschend gut passt, bekommt eine eigene Anzeige.

Vier Essener Felder und was ein Klick dort kostet

Klickpreise, Suchvolumina und Geräteanteile als Schätzung der Sistrix Toolbox für den deutschen Markt, abgerufen am 12. August 2026. Der tatsächlich gezahlte Preis entsteht in einer Auktion und kann darüber oder darunter liegen.

Beratende Berufe, rund 2,80 Euro je Klick

Die Suche nach einer Steuerberatung in Essen kommt auf rund 1.050 Anfragen im Monat, geschätzt 2,80 Euro je Klick, rund 88 Prozent davon über das Handy. Das ist eine ungewöhnlich günstige Kombination aus Menge und Preis. Zwei Dinge sind vorab zu klären. Erstens die Kapazität: wie viele neue Mandate überhaupt angenommen werden können. Zweitens der Rahmen, denn für Steuerberatung, Rechtsberatung und Heilberufe gelten eigene berufsrechtliche Werbegrenzen. Was in einer Anzeige stehen darf, klären Sie mit Ihrer Kammer oder anwaltlich, wir richten die Kampagne an dieser Vorgabe aus.

Energie am Gebäude, rund 8 Euro je Klick

Photovoltaik in Essen liegt bei geschätzt 8,40 Euro je Klick, in Bochum bei rund 19,80 Euro, in Bielefeld bei rund 29,70 Euro. Wer in Essen anbietet, kann in diesem Feld mit deutlich kleineren Beträgen sichtbar werden als Wettbewerber eine Stadt weiter. Das ändert sich, sobald mehr Anbieter dazukommen, weshalb solche Werte regelmäßig nachzuprüfen und nicht als dauerhafte Grundlage zu behandeln sind.

Umzug und Logistik am Ort, rund 8 Euro je Klick

Für Umzugsunternehmen in Essen schätzt dieselbe Quelle rund 8,10 Euro je Klick bei rund 650 Anfragen im Monat und etwa 79 Prozent Handy-Anteil. In diesem Feld entscheidet die Abgrenzung: Privatumzug und Firmenumzug haben unterschiedliche Auftragswerte, und wer beides über denselben Suchbegriff einkauft, zahlt für das eine den Preis des anderen.

Der Stadtname als Alltagswort

Kein anderer Standort dieser Serie hat dieses Thema: Suchanfragen rund um Essen als Mahlzeit, Lieferdienste und Rezepte haben keinen Ortsbezug, laufen aber in jede unscharf eingestellte Kampagne hinein. Automatisierte Gebotsverfahren nehmen sie bereitwillig mit. Ausschlusslisten sind hier keine Feinarbeit für später, sondern gehören vor die erste Anzeigenschaltung.

Wie viel Ihres Essener Budgets ginge heute an Suchende ohne Ortsbezug?

Wenn Sie bereits Anzeigen schalten, schauen wir uns Ihre Suchbegriffliste an und sagen Ihnen, welcher Anteil auf Anfragen entfällt, aus denen nie ein Auftrag werden konnte. Wenn Sie noch nicht schalten, legen wir die Ausschlussliste an, bevor die erste Anzeige läuft. Rückmeldung werktags innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Unverbindlich anfragen

So gehen wir vor

  1. Erstgespräch, kostenlos

    Dreißig Minuten, ohne Vorbereitung Ihrerseits. Danach wissen Sie, ob wir bezahlte Suche in Ihrer Lage für den richtigen Kanal halten. Manchmal lautet die Antwort nein, und dann sagen wir das vor dem Angebot statt nach dem dritten Monat.

  2. Nachfrage und Klickpreise prüfen

    Wie oft wird Ihre Leistung an Ihrem Ort tatsächlich gesucht, was kostet dort ein Klick, wie viele Anbieter bieten mit. Aus diesen drei Werten ergibt sich, wie viel Budget nötig ist, damit überhaupt etwas messbar wird.

  3. Rechnung aufmachen, bevor Geld fließt

    Aus Klickpreis, erwarteter Anfragequote und dem Wert eines Auftrags entsteht eine schlichte Rechnung. Sie zeigt, ab welcher Anfragequote sich der Kanal trägt. Trägt er sich in dieser Rechnung nicht, ändern wir den Zuschnitt oder raten ab.

  4. Messung einrichten und prüfen

    Formulare, Anrufe und, wo vorhanden, Verkäufe werden erfasst und gegengeprüft. Erst wenn die gemessenen Zahlen zu dem passen, was tatsächlich bei Ihnen ankommt, schalten wir.

  5. Klein starten und ausweiten

    Wir beginnen eng: wenige Suchbegriffe mit klarer Absicht, enges Gebiet, überschaubares Tagesbudget. Ausgeweitet wird, was nachweislich Anfragen bringt, statt gleich die volle Breite zu belegen und hinterher zu sortieren.

  6. Wöchentlich nachsteuern

    Suchbegriffliste durchsehen, Streuverluste ausschließen, Anzeigentexte gegeneinander stellen, Gebote anpassen. Diese Arbeit ist unspektakulär und macht den Unterschied zwischen einem Konto, das sich trägt, und einem, das Budget verbraucht.

Worauf Sie sich verlassen können

Vertrauen, das Hand und Fuß hat

Echte Kundenbewertungen

Zertifizierungen & Partnerschaften

  • Google Partner Zertifizierung
  • Shopware 6 Certified Template Designer
  • Sistrix-Agentur
  • Trusted Shops Sales Partner
  • Leadinfo Partner
  • AGD: Allianz deutscher Designer Mitglied

Bevor Sie sich entscheiden

Woran Sie eine fragwürdige Ads-Betreuung erkennen

Fünf Punkte, die sich vor Vertragsschluss prüfen lassen, unabhängig davon, für wen Sie sich am Ende entscheiden.

Prozentualer Anteil am Werbebudget

Wird die Betreuung als Prozentsatz des ausgegebenen Werbebudgets abgerechnet, wächst das Honorar mit jedem zusätzlich ausgegebenen Euro mit. Daraus kann ein Zielkonflikt entstehen: Ausgerechnet der wirksamste Hebel, nämlich das Abschalten unrentabler Kampagnenteile, senkt dann unmittelbar die eigene Vergütung. Fragen Sie deshalb nach, wie in einem solchen Modell mit einer Budgetsenkung umgegangen wird.

Feste Pauschale nach Betreuungsaufwand

Bei uns gibt es keinen Prozentsatz auf Ihre Werbeausgaben. Sie zahlen eine feste monatliche Pauschale, die sich nach dem Betreuungsaufwand richtet, und Ihr Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Ein zusätzlich ausgegebener Euro bringt uns damit nichts ein, und ein gesparter kostet uns nichts.

Zusagen zu Positionen, Klickpreisen oder Anfragen

Über Anzeigenposition und Klickpreis entscheidet die Auktion bei Google, nicht die betreuende Seite. Eine Zusage darauf lässt sich deshalb nicht aus eigener Kraft einlösen. Wenn Ihnen eine gemacht wird, lassen Sie sich vor der Unterschrift zeigen, woran sie im Vertrag festgemacht ist und was passiert, wenn sie ausbleibt.

Spannen mit Herkunft statt Versprechen

Wir nennen Ihnen vorab Spannen und sagen dazu, woher sie stammen: Marktdaten für Klickpreise, Erfahrungswerte für Anfragequoten, Ihre eigenen Zahlen für den Wert eines Auftrags. Was davon eine Schätzung ist, steht dabei, und die erste Messung ersetzt die Schätzung.

Alles läuft über eine Automatik, die niemand erklärt

Die Gebotsverfahren von Google arbeiten weitgehend automatisiert, und das ist bei ausreichender Datenmenge auch der richtige Weg. Fragwürdig wird es, wenn auf die Frage, warum ein Kampagnenteil Budget bekommt und ein anderes nicht, keine Antwort kommt außer dem Verweis auf das Verfahren. Bei kleinen Anfragezahlen führt die Automatik ohne Führung in die Breite statt in die Tiefe.

Automatik dort, wo genug Daten liegen

Wir sagen Ihnen, welches Verfahren wir warum einsetzen und ab welcher Zahl gemessener Anfragen es überhaupt sinnvoll rechnen kann. Bis diese Zahl erreicht ist, führen wir die Kampagne enger und weiten sie danach aus. Nachvollziehbar bleibt das über den Änderungsverlauf in Ihrem eigenen Konto.

Kein eigener Zugang zum Werbekonto

Läuft das Konto nicht auf Ihren Namen oder erhalten Sie nur aufbereitete Berichte statt Zugang, können Sie zwei Dinge nicht prüfen: was tatsächlich ausgegeben wurde und was davon Arbeit war. Beim Wechsel bleibt dann nichts von dem, wofür Sie über Monate bezahlt haben.

Ihr Konto, Ihre Daten, Ihre Historie

Das Konto gehört Ihnen und bleibt Ihnen. Sie sehen jede Änderung im Änderungsverlauf, und zwar auch die, die wir vorgenommen haben. Beim Ende der Zusammenarbeit übergeben wir nichts, weil nichts erst übergeben werden muss.

Berichte mit Kennzahlen ohne Kaufbezug

Ein Bericht, der Impressionen, Klicks und eine steigende Klickrate feiert, während bei Ihnen nicht mehr Anfragen ankommen, beschreibt kein Ergebnis. Diese Zahlen sind nicht falsch, sie sind nur nicht die Zahlen, wegen derer jemand Werbung schaltet.

Anfragekosten als Leitgröße

Die Zahl, die bei uns oben steht, sind die Kosten je Anfrage, dazu wie viele dieser Anfragen zu Ihrem Angebot passten. Klicks und Klickrate führen wir mit, weil sie früher reagieren, aber sie entscheiden nichts. Läuft ein Monat schlecht, steht das im Bericht und nicht in einer Fußnote.

Man kann die Leistungen der inventivo Webagentur uneingeschränkt weiterempfehlen.

Dr. Dirk Nonnenmacher Geschäftsführer, VIOLAS’ GmbH
  • Onlineshop
  • Google Ads

Woran Sie unsere Arbeit nachprüfen können

Zertifizierter Google Partner

Die Zertifizierung belegt geprüfte Kenntnisse und laufende Arbeit an Konten. Sie sagt nichts über Ergebnisse in Ihrem Markt aus, deshalb führen wir sie hier als das, was sie ist: eine Eingangsvoraussetzung, nicht ein Erfolgsnachweis.

22+

Seit den AdWords-Jahren dabei

Wir betreuen Suchkampagnen seit der Zeit, als der Kanal noch AdWords hieß und Gebote von Hand gesetzt wurden. Seither hat Google die Steuerung mehrfach umgebaut, zuletzt weitgehend in Richtung automatisierter Gebote. Wer diese Umbrüche mitgemacht hat, erkennt, welche Einstellungen dabei still ihre Wirkung verloren haben und trotzdem in vielen Konten stehen.

Der Änderungsverlauf ist der Bericht

Was wir in Ihrem Konto getan haben, steht im Änderungsverlauf von Google, mit Datum und Uhrzeit, und Sie können es jederzeit selbst nachlesen. Ein Monatsbericht fasst das zusammen und ordnet es ein, er ersetzt es aber nicht. Eine aufbereitete Folie, hinter der sich keine nachlesbare Arbeit findet, ist kein Nachweis.

Wir raten auch zum kleineren Budget

Wir rechnen unsere Arbeit ab, nicht Ihr Werbebudget. Die monatliche Pauschale richtet sich nach dem Betreuungsaufwand, der mit der Größe eines Kontos wächst, und nicht nach einem Anteil an Ihren Ausgaben. Deshalb können wir Ihnen von einer Budgeterhöhung abraten, die sich rechnerisch nicht trägt, und das kommt regelmäßig vor: wenn die Nachfrage in Ihrem Feld begrenzt ist, wenn die Anfragen bereits Ihre Kapazität ausfüllen oder wenn das Geld in der Zielseite besser aufgehoben wäre als in mehr Klicks darauf.

In der Regel dieselbe Person

Wer die Überschlagsrechnung mit Ihnen gemacht hat, baut auch die Kampagne, sitzt in der wöchentlichen Durchsicht und erklärt Ihnen später, warum ein Monat schlechter lief als der davor. Das ist Nils Harder. Bei Urlaub oder Krankheit sagen wir Ihnen vorher, wer übernimmt.

Sitz in Münster, Arbeit am Essener Werbemarkt

Wir haben keine Niederlassung in Essen. Ein Werbekonto wird ortsunabhängig gesteuert, und die Auktion bei Google fragt nicht danach, von wo aus geboten wird. Wichtiger ist, dass jemand die Suchbegriffliste regelmäßig durchsieht, gerade bei einem Stadtnamen, der zugleich ein Alltagswort ist. Abstimmung läuft per Video-Call und Telefon, ein Termin vor Ort ist auf ausdrücklichen Wunsch und nach Absprache möglich.

Wie die Anzeigen über Essener Suchergebnissen aufgebaut sind

Werbemarkt in Essen im Detail

Bei einer Live-Abfrage am 12. August 2026 waren die vorderen organischen Treffer zu einem stellvertretenden Agenturbegriff für Essen überwiegend mit überregional aufgestellten Domains besetzt, dazu kamen Vergleichsportale. Für die bezahlte Suche ist das nur ein Nebenbefund, es passt aber zu den geschätzten Klickpreisen: Wo weniger ortsansässige Anbieter um dieselben Begriffe bieten, bleibt der Preis niedriger.

Aus dieser Lage folgt eine Überlegung, die vor der Kampagnenplanung steht. Günstige Klicks sind kein Wert an sich. Sie sind dann ein Vorteil, wenn die Nachfrage vorhanden ist und die Anfragen zu Ihnen passen. Beides prüfen wir vorab: die Menge über die Nachfragedaten, die Passung über die Suchanfragen selbst. Ein Feld mit tausend günstigen Klicks und ohne Kaufabsicht ist teurer als ein Feld mit fünfzig teuren.

Der zweite Punkt betrifft die Aussteuerung. Der Stadtname ist zugleich ein Alltagswort, und automatisierte Gebotsverfahren neigen dazu, verwandte Suchanfragen mitzunehmen. Ohne gepflegte Ausschlusslisten wandert Budget in Klicks von Menschen, die ein Rezept oder einen Lieferdienst gesucht haben. Diese Liste ist nie fertig: Sie wird angelegt, bevor die erste Anzeige läuft, und wächst bei der wöchentlichen Durchsicht weiter.

In eigener Sache

Wir betreiben selbst Seiten für einzelne Städte, und diese hier ist eine davon. Sie steht unter demselben Vorbehalt, den wir oben für Ihre Kampagne formuliert haben: Eine Stadtseite ohne eigene Daten ist eine Hülle. Was hier an Zahlen steht, können Sie in der Sistrix Toolbox nachschlagen, und die Stichtage stehen dabei.

Wenn Ihre Frage eine andere ist

Geht es Ihnen nicht um Anzeigen, sondern um die Plätze darunter, führt unsere SEO-Betreuung das Thema aus, eine unabhängige Zweitmeinung liefert das kostenlose Mini-Audit. Soll Ihr Unternehmen in Antworten von ChatGPT und vergleichbaren Systemen vorkommen, ist KI-Sichtbarkeit der Einstieg. Landen Ihre Anzeigen auf einer Website, die nicht überzeugt, beginnt es bei Webdesign und Websites. Suchen Sie keine Agentur, sondern eine Person mit direktem Draht, ist Google Ads Freelancer die passendere Form.

Nils Harder, Inhaber von inventivo
Nils Harder Inhaber, Full Stack Web Developer,
Online Marketer & KI-Berater

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Sie sprechen direkt mit mir.

Hi, ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Google Ads für Unternehmen in Essen. Kein wechselnder Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.

  • Seit 2004 in der Praxis, 22+ Jahre mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
  • Zertifizierungen als Shopware-Partner, Google-Partner und Sistrix-Agentur
  • Direkte Ansprache, keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner

Dreißig Minuten, eine Überschlagsrechnung

Bringen Sie zwei Angaben mit: Ihre wichtigste Leistung und was ein gewonnener Auftrag bei Ihnen im Schnitt wert ist. Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen zu sagen, ob bezahlte Suche in Ihrem Feld tragen kann. Geht die Rechnung nicht auf, sagen wir das im selben Gespräch.

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Häufige Fragen zu Google Ads in Essen

Der Stadtname Essen ist auch ein Alltagswort. Wie verhindern Sie, dass Budget dafür ausgegeben wird?

Über zwei Wege, die zusammengehören. Erstens über ausgeschlossene Suchbegriffe, die vor dem Start angelegt und danach wöchentlich erweitert werden, sobald der Bericht neue Varianten zeigt. Zweitens über die Wahl der Suchbegriffe selbst: Enger gefasste Begriffe lassen automatisierten Verfahren weniger Spielraum, verwandte Anfragen mitzunehmen, als weit gefasste. Vollständig lässt sich das nicht ausschließen, weil Google laufend neue Zuordnungen vornimmt. Kontrollierbar ist es, und genau dafür ist die wöchentliche Durchsicht da.

Sind die niedrigeren Klickpreise in Essen ein dauerhafter Vorteil?

Nein, und so sollte man auch nicht planen. Ein Klickpreis entsteht in einer Auktion und steigt, sobald weitere Anbieter mitbieten. Die genannten Werte sind Schätzungen aus der Sistrix Toolbox von August 2026 und beschreiben eine Momentaufnahme. Wir prüfen sie in der laufenden Betreuung regelmäßig gegen die tatsächlich gezahlten Preise im Konto, denn nur die zählen. Wenn ein Feld teurer wird, ist das kein Grund zum Aussteigen, aber ein Grund, die Rechnung neu aufzumachen.

Wir sitzen in Essen und beliefern das gesamte Ruhrgebiet. Wo ziehen wir die Grenze?

Dort, wo die Anfahrt den Auftrag noch trägt, und das lässt sich ausrechnen. Sinnvoll ist ein enger Kern mit voller Ausspielung und ein äußerer Ring, der getrennt gemessen wird. Nach einigen Wochen sehen Sie, ob aus dem Ring Anfragen kommen, die zu Aufträgen werden. Wichtig dabei: Die Entscheidung fällt anhand gewonnener Aufträge, nicht anhand der Zahl der Anfragen. Ein Ring, der viele Anfragen und keine Aufträge liefert, kostet Sie doppelt, nämlich Budget und Bearbeitungszeit.

Warum unterscheiden sich Klickpreise für dieselbe Leistung von Stadt zu Stadt?

Weil der Klickpreis aus einer Auktion entsteht und nicht aus einer Preisliste. Wie viel ein Klick kostet, hängt davon ab, wie viele Anbieter im selben Gebiet auf denselben Suchbegriff bieten und wie viel ihnen eine Anfrage wert ist. In einer Stadt mit vielen finanzstarken Anbietern derselben Branche liegt derselbe Suchbegriff deshalb deutlich höher als eine Autostunde weiter. Für Sie heißt das vor allem eines: Ein Budget, das anderswo trägt, kann bei Ihnen zu knapp sein, und umgekehrt.

Was passiert, wenn unser Tagesbudget mittags aufgebraucht ist?

Dann werden Ihre Anzeigen für den Rest des Tages seltener oder gar nicht mehr ausgespielt, und zwar nicht gleichmäßig verteilt, sondern nach dem Verfahren von Google. Wer nachmittags gesucht wird, sieht Sie dann nicht. Google rechnet zwar über den Monat aus, kann aber an einzelnen Tagen deutlich über dem Tagesbudget liegen und gleicht das an anderen Tagen aus. Für Sie ist die praktische Konsequenz wichtiger als die Rechenlogik: Wenn ein Budget regelmäßig vormittags verbraucht ist, ist entweder das Gebiet zu weit, die Suchbegriffe sind zu breit oder das Budget passt nicht zur Nachfrage. Was davon zutrifft, steht im Bericht zur Auslastung.

Sollen wir auf unseren eigenen Firmennamen bieten, wenn wir dort ohnehin auf Platz eins stehen?

Häufig ja, aber nicht immer, und die Antwort ist eine Rechnung. Dafür spricht: Bieten Wettbewerber auf Ihren Namen, stehen deren Anzeigen über Ihrem organischen Treffer, und Markenklicks sind meist die günstigsten im ganzen Konto. Dagegen spricht: Bietet niemand auf Ihren Namen, bezahlen Sie Klicks, die Sie ohnehin bekommen hätten. Prüfen lässt sich das, indem die Marken-Kampagne für einige Wochen pausiert und die Summe aus bezahlten und unbezahlten Klicks vorher und nachher verglichen wird. Auf fremde Marken zu bieten ist rechtlich heikler, als es der Werbeoberfläche anzusehen ist, und sollte nicht ohne Prüfung geschehen.

Was passiert mit der gelernten Steuerung, wenn wir die Betreuung wechseln?

Nichts, solange das Konto bei Ihnen bleibt. Die automatisierten Gebotsverfahren lernen aus den gemessenen Abschlüssen Ihres Kontos, und diese Historie hängt am Konto, nicht an der betreuenden Person. Kritisch werden nur zwei Dinge: ein Wechsel des Conversion-Trackings, weil die Verfahren dann auf einer neuen Datenbasis von vorne anfangen, und ein Neuaufbau der Kampagnenstruktur, der dasselbe bewirkt. Deshalb prüfen wir bei einer Übernahme zuerst, was ohne Verlust bestehen bleiben kann, statt reflexhaft alles neu zu bauen.

Ab wie vielen Anfragen sind die Zahlen belastbar genug, um daraufhin umzusteuern?

Erste Klicks kommen am Tag des Starts, eine belastbare Aussage braucht länger. Als Faustregel: Solange nicht rund dreißig Anfragen zusammengekommen sind, sind Unterschiede zwischen Kampagnenteilen meist Zufall. Wie lange das dauert, hängt an Ihrer Nachfrage und Ihrem Budget, in kleineren Märkten sind es mehrere Monate. Wer schon nach zwei Wochen umsteuert, optimiert auf Rauschen. Hinzu kommt der Zeitversatz zwischen Klick und Anfrage: Wer eine Woche vergleicht, während Anfragen typischerweise erst Tage nach dem Klick eingehen, misst systematisch zu niedrig.

Lohnt es sich, Anzeigen nur zu bestimmten Zeiten zu schalten?

Bei ortsgebundenen Leistungen fast immer, bei überregionalem Verkauf selten. Der Grund ist nicht die Suchmenge, sondern die Erreichbarkeit: Wer um 22 Uhr nach einem Störungsdienst sucht und niemanden erreicht, ruft den nächsten an, und der Klick war trotzdem zu bezahlen. Wir gleichen die Ausspielzeiten deshalb mit Ihren tatsächlichen Zeiten ab, statt rund um die Uhr zu schalten. Umgekehrt gilt: Wenn Anfragen außerhalb Ihrer Zeiten trotzdem zu Aufträgen führen, weil ein Formular reicht, bleibt die Nacht offen.

Unsere Anzeigen laufen, aber die Anfragen sind unpassend. Woran liegt das meistens?

In den allermeisten Fällen an der Lücke zwischen gebuchtem Suchbegriff und tatsächlicher Suchanfrage. Google spielt Anzeigen längst nicht nur auf exakt das aus, was gebucht wurde, sondern auf alles, was es für sinnverwandt hält, und dieser Spielraum ist größer, als die Oberfläche vermuten lässt. Der zweite häufige Grund liegt vor dem Klick: Wenn die Anzeige verspricht, was die Zielseite nicht einlöst, kommen Anfragen von Menschen mit einer anderen Erwartung. Beides ist an der Liste der ausgelösten Suchanfragen ablesbar, und beides wird dort auch repariert. Wer stattdessen am Gebot dreht, bekommt dieselben unpassenden Anfragen, nur teurer oder seltener.