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Vertriebs-Website für Maschinen- und Anlagenbau

Kein Projekt geht mehr zwischen Messe und Postfach verloren.

Projekte zentral erfasst.

Projektanfragen von Website, Messe und Außendienst landen strukturiert in einem Dashboard, werden zugewiesen, als individuelles Angebot beantwortet und über den langen Entscheidungszyklus automatisch nachgefasst. Der Kunde beauftragt online per Klick. Angenommene Aufträge lassen sich an Ihr ERP übergeben.

Oder rufen Sie uns einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr)

  • Alle Kanäle in einer Anfrage-Zentrale, auch Messe-Kontakte
  • Mehrstufiges Follow-up für Zyklen über Wochen und Monate
  • Angebote online annehmen lassen, an ERP anbindbar
Angebot versendet Nr. 142
Auftrag erteilen
Annahme per Klick · ohne Kunden-Login
Follow-up geplant Auto
Erinnerung in 3 Tagenwenn keine Antwort kommt
Kein Angebot bleibt unbeantwortet liegen
Anfrage-Zentrale · live Beispiel
BeratungsanfrageWebsite-Formular · vor 4 Min. Neu
Angebot Nr. 142zugewiesen: Team Nord Angebot offen
Projektanfrageangenommen am Di. Beauftragt
Jede Anfrage hat einen Status · nichts versandet im Postfach
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Drei Gründe, warum aus Projektanfragen keine Aufträge werden

Technische Angebote ziehen sich, Nachfassen bleibt aus

Jedes Angebot wird individuell kalkuliert, oft über mehrere Iterationen mit Technik und Einkauf. Ist es raus, beginnt eine Entscheidungsphase über Wochen oder Monate. Genau in dieser Zeit müsste jemand dranbleiben, aber im Tagesgeschäft geht das unter. Ob der Interessent das Angebot geöffnet hat, noch prüft oder längst woanders bestellt, bleibt unbekannt.

Jedes Angebot mit Status und automatischem Nachfassen

Jedes versendete Angebot bekommt einen Vorgang mit Status und Wiedervorlage. Bleibt eine Reaktion aus, erinnert das System nach einer definierten Zeit von selbst, in mehreren Stufen, wenn nötig. So bleibt kein Projekt liegen, nur weil der zuständige Kollege auf einer Messe, im Urlaub oder im nächsten Angebot steckt.

Anfragen von Messe, Website und Vertrieb laufen getrennt

Leads kommen von der Website, von Messen, über Empfehlungen und aus dem Außendienst, und sie landen an unterschiedlichen Stellen: mal im Postfach, mal auf einem Zettel, mal in einer Excel-Liste. Es gibt kein gemeinsames Bild, welche Anfrage in welchem Stadium steht und wer sie betreut. Doppelte Ansprache oder vergessene Anfragen sind die Folge.

Eine Anfrage-Zentrale für alle Kanäle

Alle Anfragen laufen in einer Übersicht zusammen, mit Quelle, Eingangsdatum, Zuständigkeit und Status. Messe-Kontakte lassen sich strukturiert erfassen und einreihen wie Website-Anfragen. Auf einen Blick ist sichtbar, welches Projekt Aufmerksamkeit braucht und welches auf eine Rückmeldung des Kunden wartet.

Mehrere Ansprechpartner beim Kunden, kein Überblick

Im Investitionsgeschäft entscheidet selten eine Person. Einkauf, Technik und Geschäftsführung reden mit, die Kommunikation verteilt sich über viele Mails und Wochen. Ohne strukturierte Ablage weiß am Ende niemand sicher, was zuletzt besprochen wurde, welche Angebotsversion gilt und an welcher Stelle die Entscheidung hakt.

Vorgänge, Versionen und Verantwortung an einem Ort

Jeder Vorgang bündelt Anfrage, Angebotsversionen und den aktuellen Stand. Zuständigkeiten sind klar, die Angebots-Historie ist nachvollziehbar, und die Online-Annahme sorgt dafür, dass immer die aktuelle Fassung bestätigt wird. Die Auswertung zeigt, wie lange Projekte im Schnitt bis zur Entscheidung brauchen und wo sie steckenbleiben.

Vertriebs-Website für den Maschinen- und Anlagenbau: Anfragen, Angebote und Follow-up in einem System

Was eine Vertriebs-Website im Maschinenbau leistet

Eine Vertriebs-Website für den Maschinen- und Anlagenbau ist eine konsequent vertriebsorientierte Website, die nicht beim Kontaktformular aufhört. Sie verbindet drei Dinge, die in vielen Betrieben getrennt existieren: die Website und die Messe, über die Anfragen entstehen, die Übersicht, wer welches Projekt betreut, und den Angebotsprozess mit Nachfassen über den langen Entscheidungszyklus. Statt Postfach, Zettel und Excel-Liste bekommt jeder Vorgang einen Status, von der ersten Anfrage bis zum Auftrag.

Wir bauen diese Systeme als Bausteine: technisch überzeugende B2B-Website, Anfrage-Zentrale über alle Kanäle, Angebotsmodul mit Online-Annahme, mehrstufiges Follow-up und Anbindung an ERP oder Warenwirtschaft. Sie starten mit dem Baustein, der das drängendste Thema löst, und bauen aus, wenn der Bedarf wächst.

Wichtig für die Einordnung: Wir ersetzen weder Ihre Angebotskalkulation noch Ihr ERP. Wir bauen die Website und den Vertriebsprozess davor und binden vorhandene Systeme an. Typische Mandate: Sondermaschinenbau, Anlagenbau, Zulieferer und technische Komponentenhersteller mit individuellem Angebotsgeschäft. Sitz in Münster (NRW), Mandate im DACH-Raum.

Worauf Sie sich verlassen können

Vertrauen, das Hand und Fuß hat

Echte Kundenbewertungen

Zertifizierungen & Partnerschaften

  • Google Partner Zertifizierung
  • Shopware 6 Certified Template Designer
  • Sistrix-Agentur
  • Trusted Shops Sales Partner
  • Leadinfo Partner
  • AGD: Allianz deutscher Designer Mitglied

Die Bausteine für Ihren Vertrieb

Technisch überzeugende B2B-Website

Die Basis: eine schnelle, suchmaschinen- und KI-freundliche Website, die Ihre Kompetenz und Referenzen sichtbar macht, mit Anfrage-Formularen, die auf konkrete Projektanfragen ausgelegt sind. Ob Neubau oder Anbindung an Ihre bestehende Website: Beide Wege funktionieren.

Anfrage-Zentrale über alle Kanäle

Website-Anfragen, Messe-Kontakte und Vertriebsleads in einer Übersicht, mit Quelle, Datum und Status. Nichts hängt mehr am Postfach einer einzelnen Person. Die Status-Pipeline zeigt jederzeit, welches Projekt drankommen muss und welches auf den Kunden wartet.

Zuweisung und Rollen

Anfragen werden Vertriebsgebieten, Produktbereichen oder einzelnen Personen zugewiesen, automatisch nach Regeln oder manuell. Jeder sieht seine Vorgänge, die Vertriebsleitung behält den Gesamtüberblick über alle laufenden Projekte.

Angebotsmodul mit Online-Annahme

Individuelle Angebote im System erfassen und als gestaltete E-Mail versenden. Der Kunde bestätigt die Beauftragung per Klick über einen abgesicherten persönlichen Link, ohne eigenes Login. Die Annahme wird mit Zeitpunkt dokumentiert und fließt als Status zurück ins Dashboard.

Follow-up und Auswertung

Bleibt ein Angebot unbeantwortet, erinnert das System automatisch, in mehreren Stufen, wenn nötig. Dazu kommt eine Auswertung über den gesamten Trichter: Anfragen, Angebote, Aufträge, durchschnittliche Entscheidungsdauer. So sehen Sie, wo im langen Vertriebszyklus Projekte verloren gehen.

Anbindung an ERP und Bestandssysteme

Angenommene Aufträge müssen nicht doppelt erfasst werden. Über Schnittstellen lassen sich beauftragte Vorgänge an Warenwirtschaft, ERP oder Ihre Auftragsbearbeitung übergeben. Wir bauen die Website und die Workflow-Schicht davor und binden vorhandene Systeme sauber an.

Anfragen kommen rein, aber niemand sieht, was daraus wird?

Schildern Sie kurz, wie Projektanfragen heute bei Ihnen ankommen und was danach passiert. Wir melden uns werktags innerhalb von 48 Stunden mit einer konkreten Einschätzung, welche Bausteine bei Ihnen den größten Unterschied machen würden.

Vertriebsprozess prüfen lassen

Vom Projekt zur Beauftragung: So arbeitet die Vertriebs-Website

  1. Anfrage kommt über Website oder Messe rein

    Ein Interessent stellt eine Projektanfrage über ein Formular, oder ein Messe-Kontakt wird strukturiert erfasst. Die Daten werden sauber übertragen, mit Spam-Schutz und dokumentierten Einwilligungen. Der gewohnte Mail-Versand an Ihr Vertriebsteam bleibt parallel bestehen.

  2. Eingang in der Anfrage-Zentrale

    Die Anfrage erscheint sofort im Dashboard mit Status „Neu", inklusive Quelle und Art des Projekts. Ab jetzt ist der Vorgang nachvollziehbar, statt davon abzuhängen, dass eine einzelne E-Mail gesehen und weitergeleitet wird.

  3. Zuweisung an das Vertriebsteam

    Die Anfrage wird dem passenden Vertriebsgebiet, Produktbereich oder Kollegen zugewiesen, automatisch nach hinterlegten Regeln oder manuell per Klick. Die zuständige Person bekommt eine Benachrichtigung und übernimmt den Vorgang in ihrer Ansicht.

  4. Angebot erstellen und versenden

    Das individuell kalkulierte Angebot wird im System erfasst und als gestaltete E-Mail versendet, mit einem Button zur direkten Beauftragung über einen persönlichen, zeitlich begrenzten Link. Der Status springt auf „Angebot versendet", die Version ist dokumentiert.

  5. Automatisches Follow-up über den langen Zyklus

    Weil Entscheidungen im Investitionsgeschäft dauern, erinnert das System nach definierten Zeiträumen von selbst, mehrstufig, wenn nötig. So bleibt ein Projekt auch nach Wochen präsent, ohne dass jemand eine Wiedervorlage im Kalender pflegen muss.

  6. Auftrag, Übergabe und Auswertung

    Nimmt der Kunde an, wird die Annahme dokumentiert, das Team benachrichtigt, der Vorgang steht auf „Beauftragt". Auf Wunsch geht es automatisiert weiter: Übergabe an ERP oder Auftragsbearbeitung. Die Auswertung zeigt Abschlussquoten und Entscheidungsdauern über alle Projekte.

Warum Maschinen- und Anlagenbauer ihren Vertrieb mit uns digitalisieren

Website, Workflows und Betrieb aus einer Hand

Kein Dienstleister-Puzzle aus Webagentur, Automatisierer und Server-Admin. Wir bauen die Website, die Workflow-Schicht und das Dashboard und betreiben das Ganze anschließend. Bei Fragen gibt es einen Ansprechpartner, der das Gesamtsystem kennt.

22+

Jahre Web- und Schnittstellen-Erfahrung

Seit 2004 bauen wir Websites, Shops und Schnittstellen zwischen Systemen. Gerade im technischen B2B zählt beides: eine Website, die Kompetenz zeigt, und ein sauber gebauter Prozess mit Datenbank, Workflows und Anbindung an vorhandene Systeme.

Bausteine statt überdimensioniertes CRM

Sie kaufen kein System mit hundert ungenutzten Funktionen und Lizenzkosten pro Nutzer, sondern genau die Bausteine, die Ihr Vertriebsweg braucht. Gestartet wird typischerweise mit der Anfrage-Zentrale, Angebotsprozess und Anbindungen kommen dazu, wenn sie gebraucht werden.

Gebaut für lange Entscheidungszyklen

Mehrstufiges Follow-up, Wiedervorlagen und eine Auswertung der Entscheidungsdauer sind auf das Investitionsgeschäft zugeschnitten, in dem zwischen Anfrage und Auftrag Wochen oder Monate liegen. Genau dort, wo klassische Postfach-Prozesse scheitern.

Daten auf eigenem EU-Server

Das System läuft auf einem eigenen, gehärteten Server in der EU, mit rollenbasierten Zugriffen, verschlüsselten Backups und Monitoring. Projekt- und Kundendaten bleiben in Ihrer Hoheit, die Auftragsverarbeitung wird vertraglich geregelt.

Direkter Kontakt zum Entwickler

Sie sprechen direkt mit der Person, die das System konzipiert und baut. Änderungswünsche aus dem Tagesgeschäft, etwa ein zusätzlicher Status oder eine neue Auswertung, werden ohne Übersetzungsverluste umgesetzt. Sitz in Münster, Mandate im gesamten DACH-Raum.

Vertriebs-Website für andere Branchen

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Nils Harder, Inhaber von inventivo
Nils Harder Inhaber, Full Stack Web Developer,
Online Marketer & KI-Berater
Ihr persönlicher Ansprechpartner

Sie sprechen direkt mit mir.

Hi, ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Vertriebs-Websites für den Maschinen- und Anlagenbau mit Anfrage-Zentrale, Angebotsprozess und Follow-up-Automation. Kein wechselnder Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.

  • Seit 2004 in der Praxis, 22+ Jahre mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
  • Zertifizierungen als Shopware-Partner, Google-Partner und Sistrix-Agentur
  • Direkte Ansprache, keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner

Erstgespräch als Einstieg

Ob nur die Anfrage-Zentrale oder der komplette Weg vom Formular bis zur Online-Annahme und ERP-Übergabe: Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Bausteine zu Ihrem Vertrieb passen und womit Sie sinnvoll starten. Sie sprechen direkt mit Nils Harder, dem Inhaber, der das System konzipiert und baut.

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Vertriebs-Website für den Maschinenbau, ausführlich erklärt

Vollständige Infos zu Bausteinen, langen Zyklen, Abgrenzung zu CRM und Kalkulation sowie ERP-Anbindung anzeigen

Warum lange Vertriebszyklen das Postfach überfordern

Im Maschinen- und Anlagenbau ist der Weg von der ersten Anfrage bis zum Auftrag lang: individuelle Kalkulation, mehrere Ansprechpartner beim Kunden, Entscheidungen über Wochen oder Monate. Ein E-Mail-Postfach ist für diesen Rhythmus nicht gebaut. Es zeigt nicht, welches Angebot seit drei Wochen unbeantwortet liegt, es erinnert nicht ans Nachfassen, und wenn der zuständige Kollege auf einer Messe oder im Urlaub ist, ruht der Vorgang. Eine Vertriebs-Website verlängert die Website um genau diesen Prozess und macht ihn über den gesamten Zyklus sichtbar und steuerbar.

Die Bausteine im Detail

Das System ist bewusst modular geschnitten. Der erste Baustein ist die technisch überzeugende B2B-Website, die Kompetenz und Referenzen sichtbar macht und über Formulare strukturierte Projektanfragen liefert statt unsortierter Freitext-Mails. Der zweite Baustein ist die Anfrage-Zentrale, in der Website-Anfragen, Messe-Kontakte und Vertriebsleads mit Quelle, Zeitpunkt und Status zusammenlaufen und zugewiesen werden. Der dritte Baustein ist das Angebotsmodul: das kalkulierte Angebot als gestaltete E-Mail versenden, die Annahme per persönlichem Link dokumentieren. Der vierte Baustein ist das mehrstufige Follow-up, das unbeantwortete Angebote über lange Zeiträume in Erinnerung bringt. Als fünfter Baustein kommen Anbindungen an ERP und Warenwirtschaft dazu. Jeder Baustein funktioniert eigenständig und wird einzeln beauftragt.

Abgrenzung zu CRM, ERP und Kalkulation

Die Vertriebs-Website ersetzt weder Ihr ERP noch Ihre Angebotskalkulation. Die technische Kalkulation, ob in Excel, im ERP oder in einem Konfigurator, bleibt dort, wo sie hingehört. Auch ein bestehendes CRM wird nicht verdrängt, sondern bei Bedarf angebunden. Was die Vertriebs-Website leistet, ist die Verbindung zwischen Website und Vertriebsabschluss: den Weg von der Anfrage über das individuelle Angebot bis zur dokumentierten Online-Beauftragung, sauber an Ihre Formulare gekoppelt und über den langen Zyklus nachgehalten. Genau dieser vertriebliche Vorlauf fällt in vielen Betrieben zwischen die Systeme, und dort gehen Aufträge verloren.

Individuell pro Betrieb, gebaut aus erprobten Teilen

Jede Vertriebs-Website wird auf den konkreten Vertriebsweg zugeschnitten: Welche Kanäle liefern Anfragen, wer weist zu, wie sehen Angebote aus, wann und wie oft wird nachgefasst, was passiert nach der Annahme? Gleichzeitig entsteht nichts auf der grünen Wiese. Die tragenden Teile, strukturierte Formular-Übertragung, Workflow-Schicht, Status-Pipeline, gesicherte Annahme-Links und E-Mail-Strecken, sind erprobte Komponenten aus realen Projekten. Das hält Aufwand und Risiko klein und macht das System trotzdem so individuell, wie Ihr Vertrieb es braucht.

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Diese Seite ist die branchenspezifische Ausprägung unserer Vertriebs-Website. Für sensible Daten und mehrsprachige Anfragen lohnt der Blick auf die Variante für Versicherungsmakler. Wenn vor allem die Workflow-Schicht zwischen bestehenden Tools interessant ist, passt die n8n Agentur. Und wer die komplette Website erneuern will, findet auf Webseite erstellen lassen und Webseite Relaunch die Grundlagen, auf denen eine Vertriebs-Website aufsetzt.

Häufige Fragen zur Vertriebs-Website im Maschinenbau

Brauchen wir dafür ein CRM oder ersetzt das ein CRM?

Das kommt auf Ihren Bedarf an. Viele Maschinen- und Anlagenbauer brauchen kein großes CRM mit Lizenz pro Nutzer und hundert Funktionen, sondern genau den Weg von der Anfrage über das individuelle Angebot bis zum Auftrag, sauber an die eigene Website angebunden. Diesen Teil bildet die Vertriebs-Website ab. Wenn Sie bereits ein CRM nutzen und behalten wollen, binden wir es als Baustein an, statt es zu ersetzen.

Können wir Messe-Kontakte darüber verwalten?

Ja. Messe-Kontakte lassen sich strukturiert erfassen und laufen in derselben Anfrage-Zentrale ein wie Website-Anfragen, mit Quelle „Messe" und eigenem Status. So gehen die auf einer Messe gesammelten Leads nicht in Visitenkarten-Stapeln oder Einzel-Postfächern verloren, sondern werden nachverfolgt und ausgewertet wie jeder andere Kanal.

Bildet das System auch lange Entscheidungszyklen ab?

Genau dafür ist es gedacht. Weil im Investitionsgeschäft zwischen Anfrage und Auftrag oft Wochen oder Monate liegen, arbeitet das Follow-up mehrstufig und mit Wiedervorlagen. Ein Projekt bleibt präsent, ohne dass jemand manuell an die nächste Nachfassaktion denken muss. Die Auswertung zeigt zusätzlich, wie lange Projekte im Schnitt bis zur Entscheidung brauchen.

Lässt sich das an unser ERP anbinden?

Ja, über Schnittstellen. Angenommene Aufträge lassen sich an Warenwirtschaft, ERP oder Ihre Auftragsbearbeitung übergeben, damit sie nicht doppelt erfasst werden. Der Umfang hängt davon ab, welche Systeme im Einsatz sind und welche Schnittstellen sie bieten. Das klären wir vor der Umsetzung konkret, damit von Anfang an klar ist, was sinnvoll automatisierbar ist.

Ersetzt das Angebotsmodul unsere Angebotskalkulation?

Nein. Die technische Kalkulation Ihrer Angebote, ob in Excel, im ERP oder in einem Konfigurator, bleibt bei Ihnen. Das Angebotsmodul übernimmt den Schritt danach: das kalkulierte Angebot als gestaltete E-Mail versenden, die Online-Annahme dokumentieren und den Vorgang mit Status und Nachfass-Automation führen. Es ist kein Kalkulations- oder CPQ-Werkzeug, sondern die Vertriebs- und Abschluss-Schicht davor.

Funktioniert das auch mit unserer bestehenden Website?

Ja. Die Anfrage-Zentrale, das Angebotsmodul und die Follow-up-Automation hängen an den Formularen, nicht am CMS. Eine bestehende Website lässt sich anbinden, indem die Formulare ihre Daten strukturiert übergeben, inklusive Formularen für Projektanfragen und der Erfassung von Messe-Kontakten. Ein Website-Neubau ist eine Option, keine Voraussetzung.

Müssen wir alles auf einmal einführen?

Nein, das System ist in Bausteine geschnitten. Die meisten Betriebe starten mit der Anfrage-Zentrale, weil sie den fehlenden Überblick über eingehende Projektanfragen schließt. Angebotsmodul, Follow-up-Automation und ERP-Anbindung kommen dazu, wenn der Bedarf da ist. Jede Stufe funktioniert eigenständig.

Wer betreut das System im laufenden Betrieb?

Wir. Server-Updates, Backups, Monitoring und die Pflege der Workflows laufen über eine monatliche Betreuung. Erweiterungen, etwa ein neues Formular, ein zusätzliches Vertriebsgebiet oder eine neue Auswertung, werden als klar umrissene Aufträge umgesetzt. Sie arbeiten mit dem System, wir halten es am Laufen.